Kopfschmerzen in der Schwangerschaft – die Ursachen & was hilft

Kopfschmerzen Schwangerschaft - diese 5 Dinge helfen

Einige schwangere Frauen betroffen, andere dafür umso mehr: Kopfschmerzen in der Schwangerschaft. Die Ursachen dafür können vielfältig sein. Der Körper der schwangeren Frau verändert sich besonders zu Beginn der Schwangerschaft sehr. Die Hormone spielen verrückt, sie hat mit Übelkeit und Müdigkeit zu kämpfen und der Bauch wächst. Auch der Kreislauf stellt sich um. Doch auch emotional ist die Schwangerschaft eine große Herausforderung. So haben viele schwangere Frauen mit Stress und Ängsten zu kämpfen.

So treten die Kopfschmerzen meist im ersten Trimester der Schwangerschaft auf, weil die Frau hier am meisten mit den hormonellen und körperlichen Veränderungen zu kämpfen hat.

Weitere Ursachen für Kopfschmerzen in der Schwangerschaft

Aber auch Faktoren wie Flüssigkeitsmangel, ungesunde Ernährung oder ein ungesundes Schlafverhalten können Ursachen für Kopfschmerzen in der Schwangerschaft sein. Wenn die Kopfschmerzen plötzlich und sehr stark auftreten, können Sie auch ein Hinweis auf eine vorliegende Schwangerschaftskomplikation sein. In diesem Fall sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.

Was kann man gegen Kopfschmerzen in der Schwangerschaft tun?

Die Einnahmen von Schmerzmitteln in der Schwangerschaft sollte möglichst vermieden werden, denn sie können dem ungeborenen Baby schaden.Lässt es sich nicht vermeiden, sollte dies nur eine Absprache mit dem behandelnden Arzt geschehen.

Wir haben dir einige wertvolle Tipps zusammengestellt, wie du auf natürlichem Wege Kopfschmerzen in der Schwangerschaft lindern kannst.

Schlafe ausreichend

Achte darauf, dass du dein Baby ausreichend Schlaf dabei ist es allerdings auch wichtig bekommt. Dabei ist es allerdings auch wichtig, dass du nicht zu viel schläfst. Sowohl durch zu wenig, als auch durch zu viel Schlaf können Kopfschmerzen entstehen.

Trinke ausreichend

auch in der Schwangerschaft solltest du darauf achten, dass du genügend Flüssigkeit aufnimmst. 2-3 l Flüssigkeit in Form von Wasser oder Tee sind optimal.

Verbringe Zeit an der frischen Luft

Frische Luft bringt den Kreislauf in Schwung und tut dir und deinem Baby gut. Versuche daher, dich mindestens einmal täglich ausreichend an der frischen Luft zu bewegen. Auch wenn das Wetter dazu vielleicht nicht einlädt.

Treibe Sport

Sport in der Schwangerschaft ist durchaus erlaubt. Yoga oder Schwimmen regen den Kreislauf an und vermeiden Kopfschmerzen. Wenn du nicht gerne Sport treibst, dann gehe zumindest spazieren.

Achte auf deine Ernährung

Eine gesunde Ernährung ist grundsätzlich wichtig. Doch besonders in der Schwangerschaft solltest du darauf achten, dich ausgewogen und abwechslungsreich zu ernähren. Nehme ausreichend Mahlzeiten zu dir und versorge dichund das Baby mit ausreichend Nährstoffen und Vitaminen.Für deinen Kreislauf ist es übrigens optimal, wenn du mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt, anstatt große Portionen auf einmal zu essen.

Sorge für ausreichend Entspannung

Es ist völlig normal, dass ein in der Schwangerschaft Sorgen und Ängste plagen. Die können schnell zu Verspannungen und Kopfschmerzen führen. Alles was deinem Körper und deiner Seele Entspannung gönnt, wird auch die Kopfschmerzen lindern. Wir empfehlen dir hier zum Beispiel Massage, ein warmes Bad oder Entspannungstechniken wie Meditation. Sie wird dir zusätzlich helfen, dich in der Schwangerschaft wohl zu fühlen und deine innere Mitte zu finden.

Akupunktur

Akupunktur hat sich in der Schmerztherapie bewährt und kann auch bei Kopfschmerzen in der Schwangerschaft Linderung verschaffen.

Hilfe bei akuten Kopfschmerzen

Pfefferminzöl

wenn du unter akuten Kopfschmerzen leidest, dann trage ein wenig Pfefferminze auf deine Stirn, die Schläfen und den Nacken auf. O. k. sie sich als Center Bussi

Kühlen

Bei akuten Kopfschmerzen hilft oft schon, ein kaltes Tuch auf die Stirn oder den Nacken zu legen.

Wenn Schmerzmittel sich nicht vermeiden lassen

Wie eingangs bereits beschrieben, sollte die Einnahme von Schmerzmitteln immer mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Lässt sich die Einnahme nicht vermeiden empfehlen sich in der Regel Paracetamol.Doch auch hier kann eine übermäßige Einnahme dem ungeborenen Kind möglicherweise schaden.

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