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So bereitest du dich vor, wenn du dein Baby Stillen möchtest

Du möchtest dein Baby stillen und beschäftigst dich während deiner Schwangerschaft intensiv mit diesem Thema? Dann bist du damit nicht alleine. Die meisten werdenden Mütter beschäftigen sich intensiv damit, ob sie ihr Baby stillen möchten oder nicht und wie sie sich richtig darauf vorbereiten. Wir fassen dir die wichtigsten Fakten rund um das Thema Stillen zusammen und erklären, wie du dich optimal darauf vorbereiten kannst. Baby Stillen

Du hast Angst, dass du dein Baby nicht ausreichend versorgen kannst, wenn du es stillst?

Genauso geht es vielen werdenden Mamas. Selbstzweifel, ob ihr Körper es schafft, den Säugling zu stillen und satt zu machen. Doch es gibt keinen Grund, zu zweifeln. Dein Körper hatte neun Monate Zeit, sich auf genau das vorzubereiten. So hat dein Körper Reserven angelegt und alle Rahmenbedingungen geschaffen, um dein neugeborenes Baby mehr als ausreichend zu versorgen. ´

Die weibliche Brust – welche Rolle spielt sie und kann jede Brust stillen?

So oder so ist die weibliche Brust für viele Frauen ein eher schwieriges Thema, dass für Verunsicherung sorgt. Frauen mit einem kleinen Busen fragen sich, ob sie überhaupt genügend Milch produzieren können, um ein Neugeborenes zu ernähren. Doch die Größe einer weiblichen Brust hat keinerlei Einfluss darauf, welche Menge an Milch produziert wird.
Du möchtest stillen, aber hast Flachwarzen oder Hohlwarzen? Wende dich hier vertrauensvoll an deinen behandelnden Arzt und deine Hebamme. Es gibt hier passende Hilfsmittel, die dir das Stillen erleichtern.

Baby Stillen: Mythos Brustwarzen „abhärten“ – was ist dran?

Hartnäckig hält sich der Mythos, man müsse die Brustwarzen während der Schwangerschaft abhärten und sie so auf das bevorstehende Stillen vorbereiten. So greifen immer noch viele werdende Mütter zu Zahnbürste und Zitronenwasser und bearbeiten damit ihre Brustwarzen. Wir raten dir davon unbedingt ab, da du das genaue Gegenteil erreichst. Es kann so zu schmerzhaften Verletzungen der Brustwarzen kommen. Zudem kann diese Manipulation auch Wehen auslösen. Baby stillen
Stillen ja oder nein – Involviere deinen Partner
Auch wenn du als Mutter diejenige bist, die das Baby stillen wird, solltest du dich mit deinem Partner beraten. Auch dein Partner sollte über die wichtigsten Fakten zum Stillen informiert sein, damit Unsicherheiten und Ängste vermieden werden.
Auswahl eines „stillfreundlichen“ Krankenhauses
Das Thema Stillen spielt auch bei der Auswahl der Geburtsklinik eine große Rolle. Achte darauf, dass sie „stillfreundlich“ ist. Den frisch gebackenen Müttern sollte genügend Zeit zum Stillen einräumt werden.
Frage bei den Terminen zum Kennenlernen des Krankenhauses ruhig nach, ob es auf der Station eine spezielle Still- oder Laktationsberaterin gibt. Auch wann du das erste Mal nach der Geburt stillen kannst, ist wichtig. Wird euch nach der Geburt Zeit zum Kuscheln gegeben?
Das Thema offen beim Geburtsplanungsgespräch zu platzieren, ermöglicht der Klinik, eure Wünsche und auch Ängste zu erkennen und sich darauf einzustellen.
Fazit: Baby Stillen – das solltest du beachten Baby Stillen
Besonders in der ersten Schwangerschaft ist das Thema Stillen mit Unsicherheiten behaftet. Doch es ist eine ganz natürliche Sache und du solltest auf deinen Körper vertrauen. Befasse dich mit dem Thema, tausche dich mit deinem Partner aus und wende dich bei Unsicherheiten vertrauensvoll an deine Hebamme. Das gibt dir die Möglichkeit, dem Stillen gut vorbereitet und entspannt entgegenzublicken.
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