Mutterpass – unverzichtbar während der Schwangerschaft

15Der Mutterpass begleitet die Schwangere während der gesamten Schwangerschaft und dokumentiert alles Wichtige rund um Vorsorgeuntersuchungen und die Gesundheit der Mutter sowie des ungeborenen Babys. Auch mögliche Risiken werden domumentiert. So liegen im Notfall alle wichtigen Informationen sofort vor und eine umfassende Behandlung ist möglich. Daher ist es empfehlenswert, den Mutterpass stets bei sich zu tragen.

Bewahren Sie auch nach der Geburt den Mutterpass auf. E r dient nicht nur als „Andenken“ – die dort erfassten Daten können auch für weitere Schwangerschaften von Bedeutung sein.

Wie liest man den Mutterpass

 

Im Folgenden schauen wir uns die einzelnen Seiten des Mutterpasses genauer an und informieren über dessen Inhalte um ein gutes Verständnis zu schaffen.

Ein Mutterpass hat 16 Seiten und jede Einzel- oder Doppelseite befasst sich mit verschiedenen Untersuchungen und Bereichen der Gesundheit von Mutter und Kind.

Der Mutterpass Seite 2: Untersuchung auf Blutgruppenunverträglichkeit und Röteln

Blutgruppe und Rhesusfaktor

 

Es werden die Ergebnisse der ersten Blutuntersuchung erfasst. Die Blutgruppenzugehörigkeit und der Rhesusfaktor der werdenden Mutter werden festgestellt. Dies ist wichtig, wenn durch einen Unfalls oder eine OP Bluttransfusionen notwendig werden.

 

Doch weiterhin kann der Rhesusfaktor auch für das Ungeborene wichtig sein.

Wenn die Mutter Rhesus-negativ (Rh-) und der Vaters Rhesus-positiv (Rh+) sind, kann das Kind auch Rhesus-positiv sein. Wenn dann Blutzellen des Kindes in den mütterlichen Blutkreislauf gelangen, ist es möglich, dass sich im Blut der Mutter Antikörper gegen das Blut des Ungeborenen bilden. Meistens geschieht dies während der Geburt und ist für das Baby ungefährlich. Doch bei einer weiteren Schwangerschaft können die bereits gebildeten Antikörper das Leben des Ungeborenen bedrohen, falls dieses Kind ebenfalls Rhesus-positiv ist.

 

Daher wird als Vorsichtmaßnahme bei Schwangeren, die Rhesus-negativ sind in der 28. Schwangerschaftswoche vorbeugend Anti-D-Globulin gespritzt. Dies verhindert die Bildung von Antikörpern für den Fall, dass kindliche Blutanteile in den Blutkreislauf der werdenden Mutter gelangen. Die sogenannte Anti-D-Prophylaxe wird 72 Stunden nach der Geburt wiederholt, wenn das Baby Rhesus-positiv ist.

 

In Fällen in denen beide Eltern Rhesus-negativ oder wenn die Mutter Rhesus-positiv ist und das Kind Rhesus-negativ, besteht keine Gefahr für das Kind.

Der Antikörper Suchtest

Weiterhin wird bei schwangeren Frauen zu Beginn der Schwangerschaft das Blut auf Antikörper gegen Blutfaktoren untersucht. Werden Antikörper gefunden, erfolgen weitere Untersuchungen, um zu klären, ob sie das Ungeborene gefährden könnten.

Röteln-HAH-Test

Das Blut der Schwangeren wird auf Rötelnvieren untersucht, denn eine Röteln-Infektion während der Schwangerschaft kann zu schweren körperlichen und geistigen Fehlentwicklungen des Kindes führen. Werdende Mütter, die als Kind an einer Röteln-Infektion erkrankt sind oder geimpft wurden brauchen sich diesbezüglich keine Sorgen machen.

Der Titerwert gibt Auskunft, ob eine genügende Menge von Antikörpern im Blut vorhanden ist. Ein Titerwert von 1:32 oder mehr gilt als zuverlässiger Schutz vor einer Infektion. Bei einem niedrigeren Titer wird durch eine weitere Untersuchung geklärt, ob Immunität besteht. Im Mutterpass wird notiert: „Immunität ist anzunehmen“.

Der Mutterpass Seite 3: Untersuchung auf Infektionen

Nachweis von Chlamydia trachomatis-Antigen

Mit einer Urinprobe wird festgestellt, ob bei der Schwangeren eine Chlamydieninfektion vorliegt. Diese würde das Risiko einer Fehl- oder Frühgeburt erhöhen. Im Falle einer Infektion wird eine Behandlung mit Antibiotikum notwendig und die Untersuchung dann wiederholt.

Antikörper-Suchtest-Kontrolle

Auch wenn beim ersten Test keine Antikörper gefunden wurden, so wird der Test in der 24. – 27. SSW (Schwangerschaftswoche) wiederholt.

Röteln-HAH-Test-Kontrolle

Auch wenn beim ersten Test keine Antikörper gegen Rötelnviren gefunden wurden, wird der Test noch einmal wiederholt. So wird sichergestellt, dass die Schwangere sich zwischenzeitlich nicht infiziert hat.

LSR-Test (Lues-Such-Reaktion)

Lues – besser bekannt als Syphilis – ist eine Geschlechtskrankheit. Sie kann auch das Ungeborene schädigen. Bei einer Blutuntersuchung wird deshalb nach Lues-Bakterien gesucht. Bei einem positiven Ergebnis wird mit weiteren Tests geprüft, ob die Infektion abgeheilt oder noch aktiv ist. Im Mutterpass wird nur erfasst, dass der Test durchgeführt wurde – jedoch ohne Ergebnis.

HIV-Test

Die Untersuchung auf HIV (AIDS) ist nicht Pflicht, wird aber allen Schwangeren empfohlen. Im Mutterpass wird erfasst, ob der Test durchgeführt wurde, allerdings ohne Ergebnis.

Nachweis von HBs-Antigen

Hepatitis B ist eine infektiöse Leberentzündung. Damit im Fall eines positiven Befundes das Kind gleich nach der Schwangerschaft geimpft werden kann, wird im letzten Schwangerschaftsdrittel das Blutserum der Schwangeren auf eine Hepatitis-B-Infektion untersucht.

Der Mutterpass – Seite 4: Vorangegangene Schwangerschaften

Angaben zu vorangegangenen Schwangerschaften

Hier wird in einer Tabelle der Verlauf vorangegangener Schwangerschaften und Geburten erfasst um Rückschlüsse auf potenzielle Risiken zu berücksichtigen.

Risikoeinstufung im Mutterpass

Hier wird vermerkt ob:

  • die Schwangere bereits einen Kaiserschnitt hatte
  • eine Fehlgeburt hatte
  • einen Schwangerschaftsabbruch vorgenommen hat
  • eine Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter hatte
  • bei früheren Geburten Komplikationen auftraten

Unter dem Abschnitt „Besonderheiten“ können weitere Blutuntersuchungen vermerkt werden.

Mutterpass Seite 5: Allgemeine Krankengeschichte und Beratung der Schwangeren

Anamnese und allgemeine Befunde

Mit Hilf eines 26 Punkte umfassenden Fragenkatalogs werden bei der ersten Voruntersuchung der Schwangerschaft die „Vorgeschichte“ der Schwangeren erfasst. Erfasst werden Punkte wie: Alter der Schwangeren, Allergien, bisherige Erkrankungen, Erkrankungen die in der Familie häufiger vorkommen und frühere Fehl- oder Frühgeburten.

Auch psychische sowie soziale Belastungen werden hier vermerkt. Diese und weitere Befunde nehmen Einfluß auf eine Einschätzung zur Risikoschwangerschaft.

Beratung der Schwangeren

Dazu gehören Themen wie Ernährung (unter anderem Jodzufuhr), Tabak- und Alkoholkonsum, Medikamente, Arbeit, Sport und Reisen, Krebsfrüherkennung, Schwangerschaftsgymnastik und Geburtsvorbereitung, Zahngesundheit, HIV-Antikörpertest, aber auch Erläuterungen zu den Möglichkeiten der Pränataldiagnostik. Im Mutterpass wird vermerkt, dass diese Beratung stattgefunden hat.

Seite 6: Besonderheiten im Schwangerschaftsverlauf und Terminbestimmung

Besondere Befunde

Es werden aktuelle Allgemeinerkrankungen sowie besondere Belastungen der Schwangeren erfasst. Auch die Einnahme von Medikamenten und Zigaretten- und Drogenkonsum werden dokumentiert. Weiterhin  finden sich hier Komplikationen und Besonderheiten im Zusammenhang mit der bestehenden Schwangerschaft wie Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdruck, Mehrlingsschwangerschaft, Plazentainsuffizienz, vorzeitige Wehen und Blutungen.

Diese insgesamt 26 Angaben bilden den zweiten Kriterienkatalog für eine Einstufung als Risikoschwangerschaft.

Terminbestimmung

Der voraussichtliche Geburtstermin wird ebenfalls bei der ersten Vorsorgeuntersuchung berechnet. Grundlage dafür ist der erste Tag der letzten Regelblutung. In der Folge der nächsten Ultraschall-Untersuchungen kann dieser Termin korrigiert werden.

Der Mutterpass Seiten 7 und 8: Das Gravidogramm

Das „Gravidogramm“ schafft einen Überblick über die Ergebnisse der regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen. So wird das Diagramm fortlaufend aktualisiert. In den ersten drei Spalten werden das Datum der Untersuchung, die angenommene und gegebenenfalls die korrigierte Schwangerschaftswoche (SSW) angegeben.

In den folgenden Spalten werden die Entwicklung der Schwangerschaft und des ungeborenen Kindes erfasst, weitere enthalten Angaben zur Gesundheit der Mutter.

Schwangerschaft und kindliche Entwicklung

Fundusstand

Der Fundusstand oder „Symphysen-Fundusabstand“ gibt die Lage des oberen Gebärmutterrands an. Dieser wandert im Verlauf der Schwangerschaft immer weiter nach oben. Der Fundusstand wird durch eine Tastuntersuchung festgestellt.

Kindslage

Bei den letzten Vorsorgeuntersuchungen wird die Lage des Kindes in der Gebärmutter festgestellt. Die Ergebnisse werden mit folgenden Kürzeln erfasst: Schädel-Lage = SL; Becken-Endlage oder Steißlage = BEL; Querlage = QL.

Herztöne

In dieser Spalte wird eingetragen, ob die Herztöne des Ungeborenen nachweisbar sind, eventuell auch die Pulsfrequenz. Sie ist übrigens doppelt so schnell wie die Pulsfrequenz eines erwachsenen Menschen und beträgt im Normalfall 120 bis 160 Schläge in der Minute.

Kindsbewegungen

Auch die Kindsbewegungen werden regelmäßig dokumentiert. So ist der Zeitpunkt, an dem die Schwangere erstmalig Kindsbewegungen gespürt hat, ein zusätzlicher Anhaltspunkt für die kindliche Entwicklung und den voraussichtlichen Geburtstermin.

Gesundheit der Mutter

In der nächsten Spalte finden sich Befunde zum Gesundheitszustand der Schwangeren. Hier wird z.B. erfasst, ob sie Ödeme oder Krampfadern (Varikosis) hat. Auch das Gewicht wird regelmäßig kontrolliert.

RR = niedriger Blutdruck

Niedriger Blutdruck (RR) beginnt ca. bei Werten unter 100/70, Bluthochdruck bei über 140/90. Wichtig ist vor allem, die Tendenz des Blutdrucks festzustellen: Steigt oder sinkt er eher? In der Regel fällt der Blutdruck im zweiten Schwangerschaftsdrittel etwas ab. Sollte er steigen, kann das auf einen schwangerschaftsbedingten Bluthochdruck hinweisen.

Hb-Wert

Der Hb-Wert bezeichnet die Konzentration des eisenhaltigen roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin), der für den Sauerstofftransport im Blut benötigt wird. Dieser Wert sinkt im Laufe der Schwangerschaft. Eine Anämie ist möglich die mit einer Gabe von Eisenpräparaten behandelt wird, um die Sauerstoffversorgung des Kindes zu sichern.

Sediment

Hier werden Ergebnisse regelmäßiger Urinuntersuchungen eingetragen. Eiweiße, Nitrit und Blut im Urin können auf eine Blasenentzündung oder Nierenfehlfunktion hinweisen, Zucker auf einen Schwangerschaftsdiabetes. Weiße Blutkörperchen deuten auf eine Entzündung hin.

In den letzten drei Spalten wird eingetragen ob eine Risikoschwangerschaft vorliegt, die vaginalen Tastbefunde, Befunde von Untersuchungen, die nicht zu den Vorsorgeuntersuchungen gehören und verordnete Medikamente.

Der Mutterpass Seite 9: Besonderheiten zu den Risikokatalogen und kardiotokografische Befunde

Besonderheiten zu den Katalogen A und B

An dieser Stelle finden sich Besonderheiten und Ergänzungen zu den beiden Risikokatalogen der Seiten 5 und 6. Wie z.b. die genetische Beratung, welche bei bestimmten Vorerkrankungen und Risiken angeboten wird, oder eine Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese). Auch eine stationäre Behandlung während der Schwangerschaft wird hier mit Befund und Medikation erfasst.

Kardiotokografische Befunde

Mit dem Herzton-Wehen-Schreiber (Kardiotokograf oder CTG) werden die Herztöne des Kindes und eine mögliche Wehenbereitschaft der Gebärmutter überwacht. Die elektronisch registrierten Signale werden aufgezeichnet und Befunde im Mutterpass vermerkt.

Erste Ultraschall-Untersuchung 9. bis 12. SSW (Schwangerschaftswoche)

Beim ersten Ultraschalltermin wird geprüft, ob

  • es sich um eine Einlings- oder Mehrlingsschwangerschaft handelt
  • der Herzschlag erkennbar ist

Weiterhin wird Folgendes untersucht:

  • Aus der Größe des Ungeborenen (SSL = Scheitel-Steiß-Länge) und dem Durchmesser seines Kopfes lässt sich der voraussichtliche Geburtstermin ermitteln.
  • Der Durchmesser des Fruchtsacks.

Zweite Ultraschall-Untersuchung 19. bis 22. SSW (Schwangerschaftswoche)

Bei der zweiten Ultraschall-Untersuchung kann man wählen zwischen der Basis-Ultraschalluntersuchung und der erweiterten Basis-Ultraschalluntersuchung.

Bei der Basis-Ultraschalluntersuchung wird überprüft, ob sich das Kind und die Schwangerschaft normal entwickeln. Es werden folgende Messungen durchgeführt

  • Kopf: BPD = Durchmesser von Schläfe zu Schläfe, FOD = Durchmesser von Stirn zu Hinterkopf, KU = Kopfumfang
  • Brustkorb und Bauch: ATD = Quer-Durchmesser (am Übergang vom Brustkorb zum Bauch), APD = Durchmesser von vorn nach hinten (am Übergang vom Brustkorb zum Bauch), AU = Bauchumfang
  • Gliedmaßen: FL = Länge des Oberschenkelknochens
  • Die Fruchtwassermenge wird bestimmt und die Lage des Mutterkuchens (Plazenta) in der Gebärmutter geprüft

Bei der erweiterten Basis-Ultraschalluntersuchung wird zusätzlich

  • untersucht, ob Kopfform, Hirnkammern und Kleinhirn im Normbereich sind und ob Herz und Brustkorb im richtigen Verhältnis zueinander stehen
  • Lage und Funktion des Herzens werden geprüft
  • Es wird kontrolliert, ob die Bauchwand geschlossen ist
  • Es wird kontrolliert, ob Magen und Harnblase sichtbar sind

Dritte Ultraschall-Untersuchung 29. bis 32. SSW (Schwangerschaftswoche)

  • Das Wachstum des Babys wird kontrolliert
  • Die Lage des Kindes und der Plazenta wird geprüft
  • Die Fruchtwassermenge wird bestimmt
Weitere Untersuchungen

Bei auffälligen Ultraschallbefunden werden ggfs. weitere Ultraschall-Untersuchungen angeordnet.

Hierzu gehören z.B.  der Fein- oder Organultraschall und die Dopplersonografie. Der Feinultraschall ermöglicht, die kindlichen Organe genauer zu begutachten, besonders die Entwicklung von Herz, Nieren, Gehirn und Gliedmaßen.

Die Dopplersonografie wird genutzt beim Verdacht, dass das Ungeborene nicht ausreichend mit Nährstoffen oder Sauerstoff versorgt wird.

Dabei wird die Fließgeschwindigkeit des Blutes in verschiedenen Arterien gemessen: in den mütterlichen Blutgefäßen, die die Gebärmutter versorgen, in der Nabelschnur und im kindlichen Gehirn. Auch der Blutfluss im Herzen kann überprüft werden, um einen Herzfehler auszuschließen,.

Bei einer normal verlaufenden Schwangerschaft sind drei Ultraschall-Untersuchungen ausreichend, häufig werden aber mehr durchgeführt. Wenn mehr Ultraschall Untersuchungen gewünscht werden, als medizinisch notwendig, müssen sie privat bezahlt werden.

Mutterpass Seite 13: Normkurven für den fetalen Wachstumsverlauf

Die Kurven in diesem Diagramm spiegeln die Messergebnisse der drei Ultraschall-Screenings (Körperlänge, Kopf- und Bauchdurchmesser des Ungeborenen) wieder.

So lässt sich erkennen, ob das Wachstum des Kindes normal verläuft.

Mutterpass Seite 15 und 16: Abschluss-Untersuchung / Epikrise

Hier werden zunächst noch einmal die wichtigsten Daten zum Schwangerschaftsverlauf zusammengefasst.

Der zweite Abschnitt dokumentiert den Geburtsverlauf, die Lage des Kindes vor der Geburt sowie die Messdaten des Neugeborenen.

Neben Größe und Gewicht werden die Ergebnisse des sogenannten Apgar-Tests festgehalten. Diese beziehen sich auf Atmung, Puls, Muskeltonus, das Aussehen (Hautfarbe) des Kindes sowie die Auslösbarkeit von Reflexen. Es gibt eine Punktestaffelung von 1-10, der Punktwert von 10 ist das bestmögliche Ergebnis. Bei Werten unter 7 kann eine Störung vorliegen,  so dass das Kind medizinische Hilfe benötigt.

Zusätzlich wird eine Blutuntersuchung durchgeführt. Getestet wird der pH-Wert des Blutes aus der Nabelschnurarterie.

Auch Komplikationen im Wochenbett werden im Mutterpass erfasst.  Sechs bis acht Wochen nach der Geburt wird die Mutter nochmals untersucht. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden ebenfalls auf Seite 16 im Mutterpass erfasst. er so wichtig ist und welche Infos erfasst

So sieht man, dass der Mutterpass unverzichtbar für die werdende Mutter und die genaue Beobachtung des ungeborenen Babys ist.

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